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Darija
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Anmeldungsdatum: 10.06.2009
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BeitragVerfasst: Di Feb 02, 2010 4:24 pm  Titel:  Rückkehr mit Folgen Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Die Nacht war schon lange angebrochen. Einzig das Licht des Vollmondes suchte sich einen Spalt durch die zur Hälfte geschlossenen Fensterläden in das Zimmer hinein.
Es war eines der Räumlichkeiten im oberen Stockwerk des Sippenhauses der Gemeinschaft Sonnenwind. In diesem war es still und eine wohlige Restwärme des erloschenen Kamins lag noch in der Luft.

Vor dem Fenster saß eine junge Frau auf einem Stuhl. Sie lehnte sich gemütlich zurück und hielt die Arme leicht verschränkt vor ihrer Brust. Ihr Haar war verwuschelt und das einzige was die blonde Frau an sich trug, war eine Bettdecke, die sie um sich gewickelt hielt. Die feinen Härchen auf ihrer Haut an ihren Armen und an ihrem Dekolleté haben sich zur leichten Gänsehaut geformt; ein Zustand den die junge Frau mit irritiertem Gesichtsausdruck zur Kenntnis nahm, bevor sie ihren Blick wieder auf das Fenster richtete.
Nachdenklich betrachtete sie den Mond, dessen Lichtschein beinah liebevoll ihr Gesicht berührte.
Ihre Gedanken rasten und es schien ihr nicht zu gelingen, diese unliebsamen Überlegungen abzustellen.

Ihre gedankliche Abwesenheit wurde durch ein Geräusch unterbrochen. Leicht erschrocken blickte sie sich um; sofort auf das hinter ihr befindliche Bett. Dort lag er – ruhig und tief schlafend. Ein Anblick, der ihr ein sanftes Lächeln entlockte.
Doch da war es wieder, dieses Geräusch … es klang leise, aber irgendwie auch laut genug, um es durch ein geschlossenes Fenster wahrzunehmen. Es ähnelte einem leisen Jaulen…, einem tierischem Winseln.

Darija seufzte und erhob sich von ihrem Stuhl. Ihr Blick wanderte sofort durch das Fenster hinaus; gefolgt von einem weiteren Seufzen, jedoch keineswegs genervt, eher besorgt wirkend.

Mit einer gekonnten Handbewegung zupfte sie die Bettdecke zurecht und trat die paar Schritte, die zwischen ihr und dem Bett lagen, auf Zehenspitzen heran. Erneut schmückte ein sanftes Lächeln ihre Lippen, als sie sich hinab beugte und Tearred, bedacht darauf ihn nicht zu wecken, vorsichtig auf die Stirn küsste.

Mit schnellen, aber weiterhin leisen Schritten, verließ sie das Zimmer in ihrem Aufzug und trat durch das stille Sippenhaus.
Schwungvoll sprang sie die Treppe hinunter; immerhin wollte sie nur Tearred nicht wecken. Die Anderen waren ihr wie immer egal. …

Es dauerte nicht lang, bis sie an der Haustür ankam und diese sofort ebenso schwungvoll öffnete. Polternd schlug sie gegen die Hauswand und entlockte Darija ein leises Auflachen. “Ups…“

Kaum trat sie einen Schritt auf den Treppenabsatz vor dem Sippenhaus hinaus in den Garten, trabte ihr, fast bedrohlich wirkend, ein Bär entgegen. Doch sie wich ihm nicht aus, sondern ging in die Hocke und breitete die Arme aus.
Vertrauensvoll schritt der dunkelbraune Bär weiter auf die Blondine zu und es mag ein eigenartiges Bild gewesen sein, doch ließ sich dieser liebevoll in den Arm nehmen und sanft kraulen.

Lächelnd blickte Darija dem Bären in die Augen und flüsterte:
“Hey Dickerchen … ich hab doch gesagt, du musst dir hier draußen einen Schlafplatz suchen. Ich kann dich hier nicht mit rein nehmen … denke ich.“
Während sie das sagte, blickte sie zurück in das Haus und polterte überrascht herum, als der Bär sie auffordernd anstubste.
Darija brummelte leise vor sich hin und richtete sich etwas auf, blieb jedoch am Boden sitzen.
“Eh! Hör mal!“ Setzte sie entsetzt an, grinste dann allerdings. “Ich werde diese Nanaisu schon finden und die kann uns sicher helfen. Es weiß doch noch niemand von… Sara und dem, was geschehen ist. Ich brauche auch meine Zeit!“
Es machte den Eindruck als würde Darija eher mit sich selbst sprechen, um sich zu bestätigen und nicht mit dem Bären ihr gegenüber; der sie aller Wahrscheinlichkeit nach eh nicht verstehen würde.

Wieder begann die junge Frau den Bären liebevoll zu kraulen und sah sich unsicher um. …



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Nanaisu
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BeitragVerfasst: Mi Feb 03, 2010 11:01 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Nanaisu war eigentlich auf dem Weg nach Hause zu ihrem Liebsten, aber irgendetwas hatte sie in die Breelandsiedlung Ramswall geführt. Noch bevor sie dies wirklich realisiert hatte stand sie am Fusse des Wegs, der zum Sippenhaus hinaufführt. Es war mitten in der Nacht und eigentlich wollte sie ihr Pferd schon wenden, als ihre Augen plötzlich eine Bewegung in der Ferne direkt beim Haus wahrnahmen. Sie stieg ab und gab dem Hengst einen sanften Klapps auf´s Hinterteil und sprach ein paar leise Worte zu Svinjawen die sich an ihrer Seite befand. Die Elbe bewegte sich mit raschen Schritten den Weg hinauf und schon bald hatte sie erkennen können, wer oder was sich da bewegt hatte.

Nanaisu war stehen geblieben. Sie blickte für einen Moment hinüber zu der jungen Menschenfrau und dem Bären und näherte sich dann leise grüßend den Beiden. Alae.


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Der innere Friede, das ist etwas anderes als Zufriedenheit. Der innere Friede, das ist das Licht, das uns inmitten unseres Elends und unserer Schuldhaftigkeit die Ahnung von einer erdumfassenden Liebe gibt.
(Luise Rinser)

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Darija
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BeitragVerfasst: Fr Feb 05, 2010 8:42 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Darija's Aufmerksamkeit für die Umgebung war durch die auffordernden Zeichen des Bärens gänzlich verschwunden. So nahm sie auch die Elbendame nicht wahr, die sich so langsam und leise auf die Beiden zu bewegte.
Bei Nanaisu's leiser Begrüßung, sprang die blonde Frau erschrocken auf. Gerade noch rechtzeitig konnte sie die Decke, die sie weiterhin um sich herum gewickelt hielt, festhalten und vermied so eine Entblößung.
Während der Bär sich bereits damit beschäftigte, sich der Elbe zu nähern und sie mit sanften Berührungen zu streifen, straffte Darija sich in ihrer Haltung und lächelte etwas befangen.
"Nanaisu, ich grüße euch..." flüsterte Darija schließlich. "Seid ihr nur zufällig hier?"
Die Stirn der jungen Frau legte sich in Falten. Das plötzliche Auftauchen dieser Elbe, dazu mitten in der Nacht, verwunderte sie sehr.
Doch nach einem kurzen Moment lächelte Darija erneut, diesmal aufgeschlossener.
"Wie auch immer. Ihr kommt gerade recht."
Mit diesen Worten deutete sie mit einem Kopfnicken in die Richtung des Bärens.



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Nanaisu
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BeitragVerfasst: Di Feb 09, 2010 4:34 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Die Elbe lächelte. Ein unbestimmtes Gefühl hat mich hergeführt, ich war auf dem Weg zur Siedlung Falathorn, aber Losallagos Beine trugen uns hierher.
Nanaisu war Darijas Kopfnicken mit dem Blick gefolgt und betrachtete den Bären, der gerade stürmisch von Svinjawen begrüsst wurde. Die Luchsin hatte längst erkannt, wer dieser Bär war und freute sich sichtlich über das Wiedersehen. Wie kann ich euch helfen Darija? fragte sie schliesslich leise.


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Pudobras
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BeitragVerfasst: Di Feb 09, 2010 3:01 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ein Tapsen von nackten Füßen auf Steinboden drang vom Sippenhaus herüber. Gleich darauf lugte ein verschlafener Pudobras aus dem Türrahmen hinaus. Sein Haar war verstrubbelt und er blinzelte benommen.

"Nanu! Was macht ihr denn hier?... Oh, ist das etwa der Dickerchen?"

Pudobras trat auf die Stufen hinaus und nahm den Bären genauer in Augenschein.

"Na sowas... er ist es wirklich..."

Automatisch sah er sich um, ob er Sarastra irgendwo entdecken konnte.


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"Viele Namen habe ich in vielen Ländern. Mithrandir heiße ich bei den Elben, Tharkûn bei den Zwergen, Olórin war ich in meiner Jugend im Westen, der vergessen ist; im Süden Incánus, im Norden Gandalf; in den Osten gehe ich nicht." - Gandalf der Graue

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Darija
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BeitragVerfasst: Mi Feb 10, 2010 9:04 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Gerade noch wollte Darija Nanaisu antworten, als sie auch schon ein Geräusch hinter sich vernahm.
Als sie sich herumwandte und einem verschlafenen Pudobras entgegenblickte, schmunzelte die Blondine liebevoll. Zu seiner Frage hin, ob es sich bei dem Bären um Dickerchen handelte, nickte sie nur schwach.
Ein Seufzen ging von der jungen Frau aus und bedrückt und mit verzweifeltem Gesichtsausdruck senkte sie ihren Blick.
Es dauerte einen ganzen Moment, bis Darija ihr Wort an Nanaisu richtete.
"Ich fürchte... dem Bären geht es nicht gut."
Die sonst immerzu freche und gutgelaunte Frau schien überaus niedergeschlagen und flüsternd fügte sie an:
"... Sarastra, sie... sie hat ihren Freitot gewählt."
Fahrig wischte Darija sich durch das Gesicht und unterdrückte sichtlich ihre Gefühle. Eher kühl, ganz offensichtlich zum "Selbstschutz", führte sie fort:
"Dickerchen und ich... also wir sind gemeinsam aus Angmar zurückgekehrt. Ich hänge an ihm, aber ich kann mich nicht um ihn kümmern. Nicht so, wie es wohl richtig wäre. Und er leidet so sehr."
Ihr Blick schweifte zu Pudobras. Ein Thema, welches sie einem so fröhlichen jungen Hobbitmann lieber erspart hätte. Hilfesuchend lenkte sie ihren Blick zu Nanaisu.



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Silbion
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BeitragVerfasst: Mi Feb 10, 2010 10:44 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Als Pudobras sich umdrehte, um nach Sarastra Ausschau zu halten, war es ihm plötzlich als ob ein kalter Luftzug aus dem Sippenhaus kommen würde. Für einen kurzen Moment schien das Innere des Sippenhauses wie der Eingang zu einem bedrohlichen Ort. Nur für den Bruchteil einer Sekunde. Es war verschwunden als Darija anfing zu sprechen.


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Pudobras
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BeitragVerfasst: Sa Feb 13, 2010 10:50 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Pudobras zuckte kurz zusammen als ihm das Sippenhaus so unheimlich vorkam, dann war das Gefühl aber wieder verschwunden. Er wendete sich wieder Darija zu, und als er ihre Worte hörte, stand er mit seinem noch nicht ganz wachen Verstand für ein paar Augenblicke völlig überfordert da.


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Nanaisu
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BeitragVerfasst: So Feb 14, 2010 6:05 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Nanaisu hatte Pudobras freundlich zugenickt, als er hinaus getreten war. Sein Zucken war der Elbe nicht entgangen. Sie blickte ihn lange fragend an und es war für einige Momente nicht klar, ob sie Darijas Worten gefolgt war. Leise, kaum hörbar begann Nanaisu dann zu sprechen, ihren Blick nicht von dem Halbling abwendend.
Vor einiger Zeit konnte ich des Nachts keine Ruhe finden und habe in den Himmel gesehen. Einer der Sterne dort droben ward in jener Nacht erloschen und mein Herz sagte mir, dass es ihr Stern gewesen ist, dessen Licht in jenem Moment vergangen war.
Die Elbe machte eine kurze Pause bevor sie weitersprach.
Ich weiss nicht ob ich Euch oder dem Tier helfen kann, aber ich werde Euch gerne mit Rat zur Seite stehen. Wenn der Bär mir folgen sollte, könnte ich versuchen ihn aufzupäppeln, wenn nicht...Nanaisu machte eine Pause und schien einen Moment nachdenken zu müssen...Nun, dann werde ich für einige Zeit hier Quartier beziehen, das Pilzzelt ist wie ich gesehen habe gereinigt worden. Ich könnte ihn beobachte und er könnte sich an meine und auch Svinjawens Nähe gewöhnen. Würde Euch das helfen Darija?
Die Elbe drehte den Kopf nun zu Darija und sah sie fragend an.


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Silbion
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BeitragVerfasst: So Feb 14, 2010 1:36 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Silbion war gerade in der Küche gewesen, um wieder einige erlegte Hasen zum Abhängen vorzubereiten, als er die seltsame Stimmung im Haus bemerkte. Nichts konnte ihn hier mehr halten und schnell eilte er nach draussen, wo er auf die kleine Versammlung traf.

Die Furcht stand ihm noch ins Gesicht geschrieben und wenn nicht seine Haare so kurz gewesen wären, dass sie von selbst standen konnte man erahnen, dass sie ihm nun auf jeden Fall zu Berge gestanden wären.

"Alae", sagte er einigermassen fahrig und atmete tief durch und dann kam ein Lächeln über seine Züge als er Nanaisu sah.


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Darija
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BeitragVerfasst: Di Feb 16, 2010 11:04 am  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Darija's Lächeln wirkte erleichtert, als Nanaisu ihr Angebot unterbreitete. Aber dennoch war ihr kurzzeitig unwohl. Ihr Blick fiel auf Pudobras und sie war geneigt, den kleinen Mann in ihre Arme zu schließen ...
Doch dann trat Silbion heraus. Das für Darija gewöhnliche, irritierte "Äh...?" trat über ihre Lippen, bevor sie sich einmal durch's Haar fuhr und die immer locker werdende Bettdecke um sich herum fest hielt.
"Es ist mitten in der Nacht ... also mit Verlaub, aber ihr Elben seid mir wirklich ein Rätsel." Scherzte Darija und blickte dabei zu Nanaisu.
"Es wäre wirklich sehr freundlich von euch, wenn ihr euch um Dickerchen bemühen würdet. Mein Wissen über... naja... darüber eben ist nicht gerade auf bestem Stand, denke ich. Und dem Bären muss dringend geholfen werden."
Ungewöhnlich ernst war die Blondine, als sie die Worte an Nanaisu richtete.



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Pudobras
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BeitragVerfasst: Di Feb 16, 2010 3:25 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Pudobras schluckte schwer und sah niedergeschlagen zu Boden. Die anderen redeten weiter, aber der Hobbit hörte nicht mehr zu. Ganz langsam hob er den Kopf und sah den Bären traurig an.


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Nanaisu
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BeitragVerfasst: Di Feb 16, 2010 4:39 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Nanaisu blickt Silbion mit Sicherheit genauso irritiert an wie Darija es tat, sie war sichtlich überrascht ihn hier und das auch noch zu dieser Zeit anzutreffen. Es war nicht unüblich für Elben, dass sie des Nachts reisten oder sonstige Dinge taten, aber dennoch schien Nanaisu ein wenig verwundert. Ein Lächeln stahl sich schliesslich auf ihre Lippen, als sie ihren Liebsten mit einer Umarmung und einem leisen Suilad begrüsste.
Im nächsten Moment trat sie an Pudobras heran und stellte sich, die Arme schützend auf seine Schultern legend hinter hin und sah Darija an.
Gut, ich werde für einige Zeit hier Quartier beziehen, es wird das beste sein denke ich und sorge dich nicht Pudobras, dem Bären wird es bald wieder besser gehen, mae, ich will tun was ich kann, damit dies der Fall sein wird.
Die Elbe drehte den Kopf zu Silbion und lächelte ihn sanft an.
Wirst du hier bei uns bleiben für diese Zeit, ich würde dich nur ungern noch länger vermissen wollen mein Liebster.


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Silbion
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BeitragVerfasst: Di Feb 16, 2010 11:57 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Silbion wunderte es, dass Nanaisu und Darija ihn so verwundert ansahen, "Die Nacht ist die beste Zeit zum Jagen und es ist ja sternenklar...und ihr wollt doch sicherlich beim nächsten Fest Wild essen?"

Er war sichtlich noch etwas durcheinander und sah alle kurz an und dann auf den Bären. Dann kam die Frage von Nanaisu und natürlich sagte er zu bei ihr und dem Bären zu bleiben. (In der Zwischenzeit hatte er Svinjawen schon wieder ein Stückchen Fleisch gegeben.)


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Pudobras
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BeitragVerfasst: Mo Feb 22, 2010 1:31 pm  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Pudobras sah zu Nanaisu hinauf. In seinem Blick lagen Sorge, Resignation und Müdigkeit.

"Ich glaub der Dickerchen kann schon auf sich alleine aufpassen. Aber dass Sarastra... tot ist... das find ich ganz schrecklich."

Der Hobbit seufzte schwer.

"Ich geh rein und mach den Kamin an, ja?"


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